Insel Usedom als Filmkulisse

Insel Usedom als Filmkulisse
Insel Usedom als Filmkulisse
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Die Ostsee-Insel Usedom hat viele schöne Seiten. Davon überzeugen sich jedes Jahr zig Tausende Usedomer Feriengäste. Allen voran ist der rund 40 Kilometer lange feinsandige Strand eines der schönsten Attribute Usedoms. Der Küstenwald und die weiten Wiesen und Wälder im Achterland gehören ebenso zu den schönen Seiten, die die Usedomer Natur zu bieten hat. Auch die Seebäder selbst sind hübsch anzusehen, vor allem die Bäderarchitektur in Zinnowitz, Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck. Und nicht zuletzt bieten die vielen kleinen Dörfer im Usedomer Achterland architektonische Reize besonderer Art, beispielsweise die Dorfkirchen. Diese Kombination aus Ostsee, Strand und Architektur lockt zunehmend Filmemacher auf die Insel Usedom. So sind neben Szenen aus Roman Polanskis aktuellem Film „Ghostwriter“ auch Teile der Krimiserien „Pfarrer Braun“ und „Krauses Kur“ auf Usedom entstanden. Legendär ist die Restaurant-Szene aus Loriots "Pappa ante Portas", die auf der Seebrücke in Ahlbeck (siehe Foto) entstanden ist. (Ferienwohnung Usedom)

(Insel Usedom) Der bibelfeste Hobbydetektiv Pfarrer Braun ermittelt wieder – diesmal auf der Insel Usedom. Im Frühjahr vergangenen Jahr wurden gleich zwei neue Folgen mit Ottfried Fischer in der Hauptrolle auf der Sonneninsel gedreht. Jetzt ist es endlich soweit: „Schwein gehabt“ und „Kur mit Schatten“ werden am 1. und 8. April 2010 jeweils um 20.15 Uhr in der ARD ausgestrahlt. Dabei erwarten die Zuschauer nicht nur 180 Minuten Spannung pur und heikle Ermittlungen, sondern vor allem auch unzählige unverwechselbare Usedom-Impressionen – angefangen beim feinen, weißen Usedomer Sandstrand mit den Seebrücken der „3 Kaiserbäder“ über die Strandpromenade und den Usedomer Flughafen bis hin zu ausgewählten Hotels. Mit anderen Worten: Die Produzenten der Erfolgsserie haben die schönsten Usedom-Kulissen entdeckt.

Seebäder, Strandkörbe, eine Schweinezucht und ein Schwindler beschäftigten den bibelfesten Hobbydetektiv im vergangenen Jahr auf Usedom. Kurz nachdem Pfarrer Braun seine neue Pfarrstelle auf der Insel übernommen hat, stirbt Karl Gützkow, Schweinezüchter auf der Insel und eines seiner wenigen Gemeindemitglieder, bei einem mysteriösen Jagdunfall – wenn das kein Fall für den Pfarrer ist, der das Kriminalisieren selbst an der Ostsee nicht lassen kann und dabei eine „gigantische Schweinerei“ aufdeckt. Doch damit nicht genug. Kaum hat Pfarrer Braun den ersten Mordfall aufgeklärt, steht schon der nächste auf dem Programm: Der gut aussehende Litauer Wiktor Radziwill lässt sich auf eine Affäre mit der Milliardärin Christa Menges ein, die inkognito zur Wellness-Kur im Grandhotel Ahlbeck (Hotel Ahlbeck) weilt. Kurz darauf wird Wiktor tot im Whirlpool aufgefunden. Ob das Millionengeschenk seiner Affäre etwas mit seinem Tod zu tun hat? Pfarrer Braun geht dem Fall auf die Spur. Und was hat der sympathische Schauspieler nach einem erfolgreichen Drehtag auf der Insel erlebt? Ob am Strand oder aber bei einem Besuch der Wiege der Raumfahrt in Peenemünde: Ottfried Fischer hat auch gern die Facetten der Insel Usedom kennen gelernt.

Genau die sind für Fotografen und Filmproduzenten in den vergangenen Jahren zum Geheimtipp geworden. Mit ihren facettenreichen Erlebniswelten MEER.NATUR.ERLEBEN bietet die Sonneninsel Usedom mehr Kulissen als Sand am Meer. „Usedom ist DIE Location für Fotografen und Filmproduzenten und wir stehen als professioneller Partner in Sachen Locationsuche und Organisation vor Ort zur Verfügung“, so Bert Balke, Geschäftsführer der Usedom Tourismus GmbH. Die Insel ist auf dem Weg, sich als starke Marke zu etablieren und damit selbst attraktiver Partner für Kooperationen mit bekannten Marken zu werden. Auf www.location.usedom.de können sich Filmproduzenten, Fotografen und Journalisten von dem Potenzial der Sonneninsel Usedom überzeugen. Mehrere Produzenten haben Usedom bereits als perfekte Location für Ihre Projekte, darunter auch Polanskis „Ghostwriter“ und die rbb-Produktion „Krauses Kur“.

Text: Usedom Tourismus GmbH

Foto: © Karin Höll

Datum: 29.03.2010

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